Auftrag erledigt, Werkzeug im Transporter — jetzt fehlt nur noch die Rechnung. In der Praxis heißt das für die meisten Handwerker: das alte Angebot rauskramen, in Word oder Excel öffnen, Positionen anpassen, Rechnungsnummer vergeben, MwSt nachrechnen, als PDF speichern, verschicken. Und das meistens nach Feierabend.

Per Sprache geht das schneller. Direkt nach dem Auftrag, ohne Schreibtisch.

Vom Angebot zur Rechnung: Der typische Workflow im Handwerk

Der Ablauf ist fast immer gleich: Du besuchst einen Kunden, nimmst das Projekt auf, erstellst ein Angebot. Der Kunde nimmt an, du führst die Arbeit aus. Dann wird aus dem Angebot eine Rechnung.

Soweit die Theorie. In der Realität ändert sich zwischen Angebot und Rechnung fast immer etwas. Zusatzarbeiten kommen dazu, Materialmengen weichen ab, einzelne Positionen fallen weg oder werden angepasst. Ein Badumbau, der mit 12 Positionen angeboten wurde, hat am Ende vielleicht 14, weil die Dichtung der Warmwasserleitung erneuert werden musste und der Fliesenleger mehr Verschnitt hatte.

Die meisten Betriebe lösen das so: Angebot in Word oder Excel öffnen, Kopie erstellen, Positionen manuell anpassen, Rechnungsnummer händisch vergeben, MwSt neu berechnen. Wer eine Handwerkersoftware nutzt, klickt sich durch Menüs. Wer keine hat, tippt alles von Hand.

Das funktioniert. Aber es kostet Zeit — und zwar genau die Zeit, die nach einem langen Arbeitstag am knappsten ist.

Warum die meisten Handwerker diese Umwandlung abends am Schreibtisch machen

Laut einer Studie der FHM Bielefeld und der HWK Dresden (2025) verbringt ein durchschnittlicher Handwerksbetrieb 596 Stunden im Jahr mit Bürokratie, also mehr als 11 Stunden pro Woche. Die Umwandlung von Angeboten in Rechnungen ist ein fester Bestandteil davon.

596h
Bürokratie pro Jahr im Handwerk
75%
der Betriebe ohne eigene Bürokraft
<2 Min
Angebot zur Rechnung mit Sprachmemo

75 Prozent der Handwerksbetriebe haben keine eigene Bürokraft. Der Meister oder Geselle, der tagsüber auf der Baustelle steht, sitzt abends am Schreibtisch und tippt Rechnungen. Nicht weil er es so will, sondern weil es erledigt werden muss.

Mit VoiceDok geht das anders. Du sprichst die Änderungen direkt nach dem Auftrag ein: im Transporter, auf dem Parkplatz, auf dem Heimweg. Ein Beispiel:

„Rechnung Müller, Zusatzarbeit: Dichtung Warmwasserleitung erneuert, 120 Euro. Position Fliesen von 3200 auf 3400 Euro geändert. Leistungszeitraum 10. bis 14. März."

Das dauert unter 2 Minuten. Die Rechnung ist fertig, bevor du zu Hause ankommst.

Kein Vorwurf

Es geht nicht darum, dass der bisherige Weg falsch ist. Word, Excel, Papier — das hat jahrelang funktioniert. Es geht darum, dass es jetzt eine schnellere Option gibt, die dir den Abend am Schreibtisch erspart.

Rechnung per Sprachmemo anpassen: Änderungen am Angebot einsprechen

  1. Angebot existiert bereits. Du hast es vorher per Sprache oder manuell erstellt, zum Beispiel als Kostenvoranschlag per Sprachmemo.
  2. Arbeit ist erledigt. Du weißt jetzt, was sich geändert hat: Zusatzpositionen, geänderte Mengen, angepasste Preise.
  3. VoiceDok öffnen, Änderungen einsprechen. Du sagst, was sich am Angebot geändert hat. Das Werkzeug erstellt daraus eine Rechnung auf Basis des ursprünglichen Angebots.
  4. Automatische Berechnung. MwSt wird neu berechnet. Die Rechnung bekommt eine fortlaufende Nummer. Alle Pflichtangaben nach § 14 UStG werden übernommen.
  5. Fertig als PDF. Du prüfst die Rechnung kurz auf dem Handy und teilst sie direkt per Mail oder WhatsApp.

VoiceDok erkennt Hochdeutsch und gängige Fachbegriffe aus dem Handwerk. Positionen wie „Dichtung Warmwasserleitung", „Estricharbeiten" oder „Kernbohrung DN 150" werden korrekt zugeordnet.

So klingt das

„Rechnung aus Angebot Meier-Bau. Nachtrag: 3 Stunden Zusatzarbeit Elektro, je 58 Euro. Position Putzarbeiten von 1.800 auf 2.100 Euro. Leistungszeitraum 3. bis 21. März 2026." — Fertig. VoiceDok generiert die Rechnung mit allen Positionen aus dem Angebot plus den eingesprochenen Änderungen.

Pflichtangaben einer Handwerkerrechnung (Checkliste)

Jede Rechnung über 250 Euro brutto muss nach § 14 Abs. 4 UStG bestimmte Angaben enthalten. Fehlt eine davon, kann der Empfänger keinen Vorsteuerabzug geltend machen. VoiceDok fügt alle Pflichtangaben automatisch ein. Du musst nichts manuell prüfen.

  1. Name und Anschrift des leistenden Unternehmers (also von dir)
  2. Name und Anschrift des Rechnungsempfängers
  3. Steuernummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
  4. Ausstellungsdatum der Rechnung
  5. Fortlaufende, einmalige Rechnungsnummer
  6. Beschreibung der erbrachten Leistungen (Art und Umfang)
  7. Leistungszeitraum (wann die Arbeit ausgeführt wurde)
  8. Nettobetrag, Steuersatz, Steuerbetrag und Bruttobetrag
Kleinbetragsrechnung

Für Rechnungen unter 250 Euro brutto gelten vereinfachte Regeln nach § 33 UStDV. Hier reichen: Name und Anschrift des Ausstellers, Ausstellungsdatum, Leistungsbeschreibung, Bruttobetrag und Steuersatz. VoiceDok erkennt den Betrag und wählt automatisch das richtige Format.

E-Rechnung ab 2028: Warum du jetzt auf eine App umsteigen solltest

Ab dem 1. Januar 2028 müssen alle B2B-Rechnungen in Deutschland als E-Rechnung im ZUGFeRD- oder XRechnung-Format verschickt werden. Ein normales PDF reicht dann nicht mehr aus. Das betrifft jeden Handwerksbetrieb, der an Hausverwaltungen, Bauträger, GmbHs oder andere Gewerbetreibende Rechnungen stellt.

VoiceDok erstellt Rechnungen automatisch im ZUGFeRD-Format: ein lesbares PDF mit eingebetteten maschinenlesbaren XML-Daten. Du musst dich um das Format nicht kümmern, das passiert im Hintergrund.

Frist

Die E-Rechnungspflicht kommt in Stufen: Seit 2025 musst du E-Rechnungen empfangen können. Ab 2028 musst du sie auch versenden. Alles Wichtige dazu im Detail: E-Rechnung 2028: Was Handwerker jetzt wissen müssen.

Wer jetzt schon auf ein Werkzeug setzt, das ZUGFeRD beherrscht, muss 2028 nichts umstellen. Das ist der pragmatische Grund, sich heute damit zu beschäftigen — nicht Panik, sondern Ruhe. Und wer sich für Datenschutz bei Handwerker-Software interessiert: VoiceDok verarbeitet Sprachdaten ausschließlich auf dem Gerät, nur der Text geht an Server in der EU.

Rechnungsprogramme für Handwerker im Preisvergleich

Was kostet es, Rechnungen aus Angeboten zu erstellen, und welche Werkzeuge können das per Sprache?

App Rechnung aus Angebot Spracheingabe E-Rechnung (ZUGFeRD) Preis
VoiceDok Ja Ja Ja 14,99 €/Mo
Gründerpreis (danach 29,99 €)
Plancraft Ja Nein Ja 74,90 €/Mo
HERO Ja Nein Ja ab 49 €/Mo
ToolTime Ja Nein Teilweise 89 €/Mo
Das Programm Ja Nein Teilweise ab 39 €/Mo
sevdesk Ja Nein Ja ab 17,90 €/Mo

Die meisten Programme setzen voraus, dass du am Bildschirm sitzt und dich durch Formulare klickst. VoiceDok ist das einzige Werkzeug, mit dem du die Rechnung komplett per Sprache erstellst — direkt nach dem Auftrag, ohne Büro.

Häufige Fragen

Alles rund um die Umwandlung vom Angebot zur Rechnung.

Ja. Mit VoiceDok sprichst du die Änderungen ein und das Werkzeug generiert die Rechnung aus dem bestehenden Angebot. Neue Positionen, Preisanpassungen und Nachträge werden automatisch übernommen.

Du musst das Angebot nicht manuell öffnen oder kopieren. Das Werkzeug kennt die Originalpositionen und baut die Rechnung darauf auf, inklusive korrekter MwSt-Berechnung und fortlaufender Rechnungsnummer.

Typisch: Mengenanpassungen (mehr oder weniger Material als geplant), Nachträge (Zusatzarbeiten, die sich erst vor Ort ergeben), Leistungszeitraum und natürlich das Rechnungsdatum.

Die Rechnungsnummer wird automatisch vergeben. Per Sprachmemo dauert das Einsprechen der Änderungen unter 2 Minuten, egal wie viele Positionen sich geändert haben.

Ja. VoiceDok erstellt Rechnungen im ZUGFeRD-Format, das die E-Rechnungspflicht ab 2028 erfüllt.

Das Format kombiniert ein lesbares PDF mit maschinenlesbaren XML-Daten. Dein Kunde sieht eine ganz normale Rechnung — aber seine Buchhaltungssoftware kann sie automatisch verarbeiten. Mehr dazu: E-Rechnung 2028: Was Handwerker jetzt wissen müssen.

VoiceDok: 14,99 €/Mo (Gründerpreis)

Der reguläre Preis liegt bei 29,99 €/Mo. Der Gründerpreis ist 50 % günstiger und gilt für die ersten Nutzer. Monatlich kündbar, keine Kreditkarte nötig.

Zum Vergleich: Plancraft kostet 74,90 €/Mo, HERO ab 49 €/Mo, ToolTime 89 €/Mo. Keines davon bietet Spracheingabe. Der vollständige Preisvergleich steht weiter oben in diesem Artikel.